Open Sky ist unser transparentes und aus einem oder mehreren beweglichen Elementen bestehendes Gebäudekonzept. Mit nur einem Tastendruck schieben sich die Dach- oder Fassadenelemente auf und lassen die Grenze zwischen ‚drinnen‘ und ‚draußen‘ nahezu komplett verschwinden.

Bei schlechtem Wetter genießen Ihre Gäste das Outdoor-Gefühl und bei gutem Wetter verweilen sie wahrhaft unter freiem Himmel. 365 Tage Outdoor-Saison im Jahr? Für Bade-, Freizeit- und auch Gastronomieangebote ergeben sich neue Chancen im Übermaß.

  • Erholung zu jeder Jahreszeit
  • Natürliche Lüftung
  • Natürliches Tageslicht

Ideal für

Ferienparks

Größere Unterscheidungskraft, intensivere Nutzung von (Freiluft-)Einrichtungen und womöglich der Durchbruch, der nötig ist, um ganzjährig geöffnet zu sein.

Öffentliche Schwimmbäder

Endlich ein rentables Freibad mit einer Saison, die nicht 10 Wochen, sondern 52 Wochen pro Jahr dauert.

Hotels mit Sport- und Schwimmanlagen

Gäste können ganzjährig alle (Freiluft-)Sport- und Schwimmanlagen nutzen. Die beste Art und Weise, sich im Wettbewerb auf dem Markt von anderen abzuheben.

Sportanlagen

Der Erfolg von Freiluftsportanlagen hängt nicht länger vom Wetter ab. 365 Tage Verfügbarkeit setzt saisongebundenen Sportkalendern ein Ende.

Wasser- und Vergnügungsparks

Bei schlechtem Wetter sind die Freiluftanlagen menschenleer und die Einrichtungen im Innenbereich überfüllt? Stell dir vor, was mit dem Umsatz passiert, wenn Wind und Wetter kein entscheidender Faktor mehr sind.

Wie denken unsere Kunden darüber?

„Schon seit längerem hegte der Ferienpark Eiland van Maurik den Wunsch zum Bau eines überdachten Schwimmbads und dachte an ein helles, transparentes und in Teilen aufschiebbares Gebäude. Mit der Realisierung dieses „Open Sky“-Gebäudes sind wir hochzufrieden und erfüllen wir in besonderer Weise die Wünsche unserer Gäste.“

Lennard Kempers (DE)
Geschaftsführer Eiland van Maurik
Project: Eiland van Maurik: Hallen- und Freibad in einem

Möchten Sie mehr über das Open Sky-Gebäude erfahren? Wenden Sie sich an den Architekten Paul Hoppe.